Akut, ganz im Ultramarin-Fieber, arbeitet Manuel Tayarani an neuen Zeichnungen und Objekten. Plastik, Ton, Papier, Winkellineal: ein flüchtiger Blick auf seinen Arbeitsplatz lässt rege Assoziationen zu. Hier wird gezeichnet, geknetet, geklebt, zerschnitten, zerstäubt, verpulvert – voreinander, hintereinander, übereinander und darüber spekuliert, mit welcher Befestigungsstrategie das alles an der Wand halten könnte.