Einträge von Oliver Arendt

Finissage

Zur Finissage ergreifen noch einmal einige die Gelegenheit, durch die HECKE zu streifen, vorhandene Eindrücke aufzufrischen oder einfach mit uns gemeinsam auf das Ende der Ausstellung anzustoßen. Wir bedanken uns bei Liz Stumpf, Mette Kleinsteuber und Luise Mörke für die tolle kuratorische Arbeit, das organisatorische Engagement und den langen Atem, mit dem sie sich in […]

UdK-SummerSchool schaut vorbei…

Nach einem langen Zeichnungstag in der Ringbahn findet sich eine Gruppe von SummerSchool-Studierenden der UdK in unserer HECKE ein. Mit 16 Leuten aus 14 Nationen ist das sicherlich die internationalste Besuchergruppe bisher. Doch trotz des langen Tages ist noch keine Spur von Müdigkeit zu spüren. Mit interessierten Fragen fühlen sie den Arbeiten auf den Zahn […]

Besuch der Jungen Meister…

Der Kunstverein „Junge Meister“ ist zu Besuch. Ann-Charlotte Gerlach und Luise Mörke geben eine umfangreiche Führung durch die HECKE-Ausstellung. Anschließend wird Kaffee getrunken und reichlich gesprochen. Zeitgemäße Kuration, Studien zur Besucherführung und der Alltag an Kunsthochschulen sind nur einige der Themen, die hier diskutiert werden. Gesättigt von den Eindrücken freuen wir uns auf den Gegenbesuch […]

Pecha-Kucha-Abend

Am heutigen Abend findet unser Pecha-Kucha-Abend statt. Es geht in den Hörsaal 2 der Humboldt-Universität, wo Vortragspult und Leinwand bereitstehen. Ann-Charlotte Gerlach begrüßt das Publikum und erklärt erstmal, was es mit dem Pecha-Kucha-Format auf sich hat: In rasantem Tempo düst der Vortragende durch 20 Bilder, die jeweils 20 Sekunden eingeblendet werden. Die Gesamtzeit von 6:40 […]

HECKE wird eröffnet…

Wir freuen uns sehr, dass so viele Leute mit uns die Eröffnung von HECKE gefeiert haben. Bis in den späten Abend wurde gesprochen, getrunken und die Arbeiten – so gut es eben in den gefüllten Räumen ging – betrachtet.               Unsere Kuratorinnen – (von links nach rechts) Luise Mörke, […]

Alles im Wasser?

Hier hat jemand die Präzision im Blut. Mit wenigen Handgriffen reißt Tillmann die Horizonalen an, woran die Bildrahmen dann ausgerichtet werden. Nicht selten siegt das Augenmaß über den Zollstock, wenn Unebenheiten in Decke und Boden der rationalen Vorgehensweise einen Strich durch die Rechnung machen. „Einsachtundvierzig Blickhöhe“ hat hier eine recht dynamische Selbstständigkeit.

Puzzlespiel

Heute werden erstmal die Parzellen nach der ursprünglich ausgelosten Verteilung zugeordnet und mit Namensschildern gekennzeichnet, um dann im weiteren Verlauf des Tausch- und Schiebeprozesses flexibel auf die Änderung der Grundstückbesitzer reagieren zu können. Die Arbeiten werden imaginär an die Wände und in den Raum projiziert, um das Zusammenwirken der Arbeiten im Ausstellungsraum zu simulieren. Es […]

Das Große im kleinen

Unser Jüngster wird gerade an die ästhetischen Fragen der skulpturalen Praxis herangeführt und hat da schon mächtig was drauf. Im Nu kommen Gefährte zustande, angelehnt an die etablierten Muster des Benzinzeitalters, zwei Achsen, vier Räder und einer Karosserie, die das löchrige Gefäß des herumfahrenden Raumes bildet. Doch Milan und Rahel haben hier noch einiges mehr […]

Rosa Rauschen

Gerade im Kunstpunkt angekommen stellt Muriel Tauber ihren Ausstellungsbeitrag vor. Aus Regenzeichnungen, die im vergangenen Jahr entstanden sind, entwickelt sie ein serielles Prinzip, das sich über eine Vielzahl von Blättern erstreckt. Dem scharfen Blick des Farbexperten entgeht hierbei nicht, dass die Zeichentusche, mit der Muriel hantiert, unterschiedlich temperierte Karmintöne entstehen lässt, je nachdem mit welcher […]

Geometrische Untersuchungen

Nachdem wir mit einer dicht gepackten Fuhre unsere Sachen an den Kunstpunkt gebracht haben, geht es auch gleich schon mit der Parzellierung des Ausstellungsraumes los. Mit geometrischen Vorkenntnissen aus Grundschul- und Unterstufenzeiten werden weiße Tapelinien in den Raum gelegt. Doch wer meint, Pläne könnten eins zu eins in die Realität übersetzt werden, wird hier schnell […]