Am heutigen Abend findet unser Pecha-Kucha-Abend statt. Es geht in den Hörsaal 2 der Humboldt-Universität, wo Vortragspult und Leinwand bereitstehen. Ann-Charlotte Gerlach begrüßt das Publikum und erklärt erstmal, was es mit dem Pecha-Kucha-Format auf sich hat: In rasantem Tempo düst der Vortragende durch 20 Bilder, die jeweils 20 Sekunden eingeblendet werden. Die Gesamtzeit von 6:40 Minuten ist damit auch die maximale Sprechzeit.

So geht es bei Ann-Charlotte um den Humor in der Kunst: Von Rembrandt, über Roth bis hinzu Gerlach selbst gibt es hier beeindruckende Beispiele zu sehen. Mette Kleinsteuber (sie Foto) spricht über Ausstellungsarten in Hinblick auf das Konzept unserer HECKE-Ausstellung. Danach folgt Lukas mit einem Improvisationsvortrag zum Thema „analoge Suche“. Hier treten die unterschiedlichsten Anliegen zutage, wonach in Berlin so alles gesucht wird. Den Abschluss des heutigen Abends liefert Oliver Arendt mit Beobachtungen und Gedanken zu „Hinauf und hinunter“. Von der Kirchturmspitze über Schornsteine bis hin zum Wasserhahn scheinen die Beispiele schier unerschöpflich.