Wir freuen uns sehr, dass so viele Leute mit uns die Eröffnung von HECKE gefeiert haben. Bis in den späten Abend wurde gesprochen, getrunken und die Arbeiten – so gut es eben in den gefüllten Räumen ging – betrachtet.

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Kuratorinnen – (von links nach rechts) Luise Mörke, Liz Stumpf, Mette Kleinsteuber – führen in den Abend ein, beleuchten die sich hinter dem Ausstellungskonzept HECKE befindlichen Gedanken und schließen die Begrüßungsrede mit dankenden Worten ab.

 

 

 

 

 

 

 

Der Duft der frischgepflückten Wiesenblumen überzeugt unseren Hucky ganz und gar. Dass die vielen Fäden, die in der Planung und Vorbereitung der Ausstellung gelegt wurden, in einer so gut besuchten Eröffnung zusammenführten, freuen uns und unseren Gastgeber nur zu sehr. Auch Pia Linz (rechts im Bild) ist froh, dass trotz aller Höhen und Tiefen noch mal alles gut gegangen ist.

 

Irene Fernández Arcas, die hier hinter der Kameralinse ist, erspät einen höchst ephemeren Anblick: In einer Performance erhält ein neugieriger Gast (links im Bild) Einblick in den Handapparat, den Sebastian Pöge (Künstler, Performer, rechts im Bild) bereithält. Es entsteht ein Gespräch, ein Austausch, etwas drittes zwischen den beiden, das im Gewusel der Vernissage so schnell wieder verschwindet, wie es entstanden ist.

 

Auch Oliver Arendts „Säntis“ kommt auf seine Kosten, der vor der blauschimmernden Zeichnung von Irene Fernández Arcas still dem Trubel zusieht. Doch ganz unversehrt bleibt er dabei nicht, ist der weiche Grund doch zu verlockend, „physisch“ betrachtet zu werden.

 

 

Fotos: Nina Langbehn